Narrative Theology

Im angloamerikanischen Kontext war zumindest in den Achtzigern und Neunzigern „narrative theology“ angesagt. Die Wendung wurde vom deutschen Romanisten und Literaturwissenschaftler Harald Weinrich 1973 mit seinem Aufsatz Narrative Theologie, in: Concilium 9, 1973, 329–334, eingeführt: Weinrich – Narrative Theology. Warum wir bei der christliche Lehre nicht um das Erzählen herumkommen, hat bereits Kornelis Heiko Miskotte in „Wenn die Götter schweigen. Vom Sinn des Alten Testaments“, München 1963 deutlich gemacht: Miskotte – The Narrative.

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