Die christliche Toleranz hat die Gestalt des Kreuzes

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Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel ruft im FAZ-Interview die Christen in Deutschland zur „Stärkung der eigenen Identität“ dazu auf, „noch mehr und selbstbewusst über ihre christlichen Werte zu sprechen und ihre eigenen Kenntnisse ihrer Religion zu vertiefen“. Mit christlichen Werten ist es wohl nicht getan, handelt es sich doch bei der christlichen Botschaft um eine „wertlose Wahrheit“ (Eberhard Jüngel). Aus aktuellem Anlass noch einmal der Link zu meinem FAZ-Artikel „Man höre doch mal dem Heiland zu„, der mit folgenden Worten beginnt: „Das Christentum in Europa hat ein existentielles Problem. Es ist nicht etwa die fortschreitende Säkularisierung der Gesellschaft oder deren vermeintliche Islamisierung. Die Existenzbedrohung besteht vielmehr darin, dass dem eigenen Namensgeber mit seiner Botschaft und seinem Werk nicht wirklich geglaubt wird. Anders als der ungläubige Thomas will man nicht die Finger in die offene Seitenwunde legen und damit Vertrauen zum gekreuzigten und auferstandenen Christus fassen.Die arabische Übersetzung meines Textes findet sich hier.

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