Mein Lohn ist, dass ich darf: Pfarrer nach Leistung bezahlen?

geldschein

In der aktuellen März-Ausgabe der zeitzeichen begründet Peter Barrenstein, Vorsitzender des Arbeitskreises evangelischer Unternehmer (AEU), in seinem pro-Artikel „Weiterentwicklung des Einzelnen“ noch einmal, warum er für eine leistungsbezogene Pfarrbesoldung ist. Die  aktuelle Diskussion kam durch ein Interview mit Barrenstein unter dem Titel „Boni für die Botschaft“ in der ZEIT-Beilage „Christ und Welt“ Ende letzten Jahres auf.

Als Pfarrer mag man einwenden, damit werde der Ökonomisierung des Evangeliums das Wort geredet. Aber so einfach lässt sich Barrensteins Vorschlag nicht begegnen. Auch die gegenwärtige Form der Pfarrerbesoldung ist durch und durch „profanökonomisch“ und fördert unter Pfarrerinnen und Pfarrern ein bestimmtes eigenökonomisches Verhalten.

In meinem Beitrag „Mein Lohn ist, dass ich darf: Ökonomisches Verhalten im Neuen Testament und die Frage nach der Pfarrbesoldung“, der 2002 in dem Sammelband „Heils-Ökonomie? Zum Zusammenwirken von Kirche und Wirtschaft“ erschienen ist, habe ich die probeweise Einführung einer leistungsbezogenen Pfarrbesoldung angeregt und dazu biblisch-theologisch argumentiert. Hier mein Text: Teuffel – Mein Lohn ist, dass ich darf.

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