Johann Eberlin von Günzburg über die Toleranz gegenüber Andersgläubigen

Bundsgenossen

In Sachen Toleranz hat sich die Reformation nicht hervorgetan. Aber wenigstens Johann Eberlin von Günzburg (1470-1533) hat in seinen 15 Bundsgenossen bzw. in seiner politischen Utopie „Wolfaria“ von 1521 Folgendes geschrieben:

„Von Juden und Heiden: Wenn ‚Missgläubige‘ unter uns wohnen, so soll man ihnen nicht Leid tun, sondern sie freundlich behandeln wie unsere Bürger. Doch soll man sie nicht zu bürgerlichen Ehren oder zu einem Amt zulassen; sie sollen auch unsere Gesetze und den Glauben nicht schmähen.“

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