Klaus Mertes zur Flüchtlingskrise – Es gibt kein Zurück

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Klaus Mertes, Jesuit und Direktor am Kolleg St. Blasien, ist immer gut für ein „vorsichtiges“ ethisches Urteil. Sein Gastkommentar zur Flüchtlingskrise in der aktuellen Herder Korrespondenz beginnt mit den Worten:

„Wir leben in einer Wendezeit. Das wurde schon oft gesagt und mag lapidar klingen, ist aber doch existenziell. Nach der Wende ist alles anders als vor der Wende. Zwar ist alles noch da, was vor der Wende da war, aber es ist nichts mehr so wie früher – und es ist etwas Neues da. Alles erscheint dadurch in einem neuen Licht. Im Blick auf die Zeit vor der Zeitenwende erschließen sich nachträglich Einsichten, die man vorher nicht hatte, sondern höchstens ahnen konnte: Es kommt schlimmer als befürchtet, besser als erhofft, besser als befürchtet, schlimmstenfalls schlimmer als erhofft.“

Mertes Kommentar „Es gibt kein Zurück“ findet sich hier.

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