Der Gottessohn als Schlüsselfigur zum ewigen Leben

Schloss-Schlüssel2

Der Gottessohn hat sich selbst mit seinem Leben und Sterben in das Schloss des Todes gefügt, um uns die Himmelstür zum ewigen Leben zu erschließen. So kann man Christus als Schlüsselfigur des Heils vorstellen. Schließlich sagt dieser dem Seher Johannes zu: „Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.“ (Offb 1,17f) Christus selbst ist der Schlüssel, der sich dem Kreuzestod gefügt hat und damit in das lichtlose Verlies des Todes eingedrungen ist. Seine Lebenshingabe hat den Machtraum des Todes und der Sünde auf die Gemeinschaft mit dem dreieinigen Gott hin aufgeschlossen. „Verschlungen ist der Tod in den Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel? Der Stachel des Todes ist die Sünde, die Kraft der Sünde ist das Gesetz. Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus!“ (1Kor 15,54-57 Zürcher)

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