Max Thurian – Das Eucharistische Gedächtnis: Lob- und Bittopfer

Thurian - Eucharistie

Man muss als Evangelischer dem 1996 verstorbenen Taize-Bruder Max Thurian nicht in allem zustimmen, was dieser in Sachen „anabatisches“ Eucharistieverständnis gesagt hat, insbesondere, wenn er schreibt, die Eucharistie sei auch „die liturgische Darstellung durch die Kirche dieses Opfers des Sohnes vor dem Vater, damit er seines Volkes gedenke und ihm den durch dieses einzigartige Opfer erlangten Segen spende“. Kritisches hat seinerzeit schon Peter Brunner in seinem Geleitwort zu Thurians Buch „Eucharistie. Einheit am Tisch des Herrn?“ (Mainz-Stuttgart 1963) anzumerken gewusst. Und doch sind seine alttestamentlich bestimment Ausführungen zum eucharistischen Gedächtnis aus dem Begleitband zur Lima-Erklärung „Ökumenische Perspektiven von Taufe, Eucharistie und Amt“ (Paderborn-Frankfurt 1983) lesenswert.

Thurians Text „Das Eucharistische Gedächtnis: Lob- und Bittopfer“ findet sich hier als pdf.

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