Hans Joachim Iwand – „Wir müssen uns ganz und gar Gott überlassen“ (Predigt über Römer 8,33-39)

Michelangelo Jüngstes Gericht, 1534-1541 Rom, Città del Vaticano, Sixtinische Kapelle (Ausschnitt)

Michelangelo – Jüngstes Gericht, 1534-1541, Rom, Città del Vaticano, Sixtinische Kapelle (Ausschnitt)

Hans Joachim Iwand hatte 1955 auf seiner Reise in die Slowakei eine meisterliche Predigt zum göttlichen Rechtfertigungsgeschehen gehalten:

Predigt über Römer 8,33-39

Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der da gerecht macht. Wer will verdammen? Christus ist hier, der ge­storben ist, ja vielmehr, der auch auferwecket ist, welcher ist zur Rechten Gottes und vertritt uns. Wer will uns scheiden von der Liebe Gottes? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Fährlichkeit oder Schwert? wie geschrieben steht: «Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe.» Aber in dem allem überwinden wir weit um deswillen, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Ge­walten, weder Gegenwär­tiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch keine andere Kreatur mag uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christo Jesu ist, unserm Herrn.

Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Nicht wahr, wir wissen ganz genau, da sind genug Kräfte und Mächte auf Erden und nicht nur auf Erden, die das wollen. Sie verschaffen sich Gehör bei uns, sie haben besondere Mittel und Wege, um in unser Herz vorzudringen, um unser Ohr zu erreichen, um unser Gewis­sen zu erschüttern. Immer, wenn wir genau hinhören und einmal ein wenig stille sind in der Unrast unseres Lebens, dann sehen wir, daß wir umge­ben sind von solchen Anklagen, gerade wir, die Er­wählten Gottes. «Die Christen mußten erlöster aussehen», sagen die einen und werfen uns vor, daß wir auch so schwache, armselige Menschen sind, die allzuoft unter dem Unglück dieser Welt, unter dem vielerlei Leid und Kreuz zu tragen haben und zu zerbrechen scheinen. Der Christus Gottes, so haben sie immer schon gemeint, diese Stimmen, müßte mit ganz anderer Macht und Kraft über die Erde gehen, er müßte herabsteigen vorn Kreuz und er müßte hin­gehen und all das Unrecht und Leid aufhe­ben und zunichte machen. Oder da sind andere Stimmen, die uns sagen, es bestehe doch nun 2000 Jahre lang die christliche Kirche, die die christliche Botschaft verkündige auf Erden. Aber wie sieht die Christenheit und die Welt aus, die Christenheit ist zerrissen in viele Kir­chen und Ge-[258]meinschaften, sie hat die Welt erschüttert in Glaubenskämpfen, und es ist ihr nicht gelungen in dieser ganzen langen Zeit das Morden unter den Menschen abzu­schaf­fen, die Bosheit zu bändigen. Hätte sie das nicht tun sollen? Und dann sind andere Stimmen wieder da, Stimmen, die uns noch viel näher sind und viel bekannter, Stimmen, die aus unse­rem eigensten Innern kommen und uns er­innern an unser eigenes Leben, die uns dieses Leben selbst vor Augen halten und uns irre machen möchten an Gottes Gnade und Barm­herzigkeit. Manchmal werden diese Stimmen so stark, daß man nur noch sie hört, so wie es vielleicht dem ersten Menschen erging im Paradiese, als er Gottes Gebot übertreten hatte; und dann beim Abendwind, als er durch die Blätter fuhr, meinte, Gottes Stimme zu hören und sich fürchtete; und die ganze Schöpfung vor ihm ver­sank mit aller ihrer Herrlichkeit; und sich ausgeschlossen sah von all dem Schönen und Reichen, das Gott bereitet hatte, und nichts sah, als einen Engel mit dem flammenden Schwert. Und dann sind an­dere Stimmen wieder da, Stimmen der Menschen, die uns nahe ste­hen und die wir lieb haben. Die doch auf einmal, durch irgendeine Schuld von uns, uns ganz fern gerückt sind. Und wir erreichen sie nicht mehr. Und wir dünken uns, wir hätten sie verloren, wie der verlorene Sohn seinen Vater verloren hatte, als er nicht mehr glau­ben konnte, daß er wirklich sein Vater ist. Es gibt Tage und Jahre, in denen können Menschen leben; als wenn es solche Anklagen für sie nicht gäbe. Aber dann, in einer besonderen Epoche ihres Lebens sind diese Stimmen wieder da, und es ist so, daß sie zu den Bergen sagen möchten, fallet über uns, und zu den Hügeln, decket uns. Das sind dann die Stunden, die uns als die letzten Stunden des Lebens erscheinen möchten, als wenn alle Lichter erlöschen und alle Sonnen ihren Schein verlieren und die große Nacht heraufzieht, die alles Licht begräbt. Der Apostel, der dieses hier an die Gemeinden zu Rom schreibt, hat das wohl gekannt und wußte sich selbst immer von solchen Stimmen umgeben, von draußen und drinnen, von Stim­men der unsichtbaren Mächte und Kräfte um ihn her, die den Menschen bedrohen und ihm den Himmel verschließen. Und dar­um setzt er dieses Wort hierher an eine besonders hervorgehobene Stelle seines bedeutenden Römerbriefes, um uns zu sagen, wie man [259] aus solcher Bedrängnis frei wird: Man wird nicht dadurch frei, daß man den Stimmen widerspricht, man wird nicht dadurch frei, daß man versucht, mit dem Kläger zu rechten und sich zu entschuldigen. Denn es ist keiner so rein von allen, die je auf Erden geboren wur­den, als daß er nicht zusammensinken müßte vor all den vielen Klagen und Anklagen, und es gibt keine Ausflucht, die uns schüt­zen könnte, wenn sie sich erheben. Wir machen ja immer wieder den Fehler. Wir machen ihn im Streit mit den Menschen und im Streit mit uns selbst, wir suchen immer wieder hier und da ein Fleckchen, wo wir uns ansehen können, wohin die Flut der An­klagen nicht reicht. Die Zuflucht, die die Menschen zu ihren guten Werken nehmen, ist umsonst, auch wenn sie noch so viel gute Werke haben. Sie sind kein Schutz. Wir müssen uns ganz und gar Gott überlassen, wir müssen ihn, ihn allein Richter sein lassen auf Er­den. Es gibt diesen Anklagen gegenüber nur einen Weg, den Weg, daß wir Gott bitten, unser Richter zu sein, unser alleiniger Richter, und daß wir bereit sind, uns ganz und gar seinem Richterspruch zu unterwerfen. Das nannten die Reformatoren Glauben. Das war es, was jener erste Mensch, der das Leben mit Gott verspielte, verloren hatte, und das war es, was sie wiedergewonnen hatten, alle, die hier die Auserwählten Gottes heißen: Sie dürfen mit Gott sein und sie sollen mit Gott sein, und es soll nichts in ihrem Leben geben, was nicht vor seinen Richterstuhl gehört. Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Ist es nicht so, als wenn dieses Wort mitten hinein träte in all unsere Gefühle und Ängste, mitten hinein träte in unsere Flucht vor unserer Schuld, in unsere Versuche uns zu rechtfertigen und uns zu entschuldigen? Wie die Sonne aufgeht am Morgen nach banger Nacht, so möchte dieses Wort aufgehen in un­serem Herzen, als ob es uns sagen wollte: Wißt ihr denn nicht, wer ihr seid? Wißt Ihr denn nicht, daß euer Leben allein mit Gott steht und fällt und daß alle anderen Stimmen nichts sind, wenn er seine Stimme erhebt, daß sie alle schweigen müssen im Himmel und auf Erden und unter der Erde, wenn er redet? Das heißt glauben, daß wir nichts anderes hören als sein Wort. Daß es nichts gibt, innen oder außen, nichts von dem, was uns ängstet und verklagt, als sein Wort. Daß wir uns sozusagen mitten in die Arme dessen werfen, [260] vor dem wir fliehen, daß wir ihm allein die Ehre geben müssen. Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Ist es nicht so, als ob mitten in eine belagerte Festung plötzlich von außen her die Kunde kommt, daß ein großer König erscheint, der sich entschlos­sen hat, diese Festung zu befreien? So wie es in dem Adventslied heißt: Seid unverzagt, ihr habet die Hilfe vor der Tür, der eure Herzen labet und tröstet steht allhier. Das heißt: Jesus Christus, das heißt: Weihnachten und Ostern, das ist der Stall von Bethlehem und die Krippe, das ist das Kreuz. «Gott ist hier, der gerecht macht.» So hat es Luther übersetzt. Das große Weltgericht, die große, alle Welt bewegende Frage nach der Gerechtigkeit wird Gott selber lösen, er wird es nicht nur lösen, sondern er hat es ge­löst und er hat sein Gericht gehalten. Jesus Christus ist nichts an­deres, als dies, daß die große Gerechtigkeit Gottes, die aller Men­schen Gerechtigkeit überlegene Gerechtigkeit Gottes, mitten unter uns erschienen ist und daß alles, was wir an diesem Menschen se­hen und hören, nichts anderes bedeutet, wie Gott Gericht gehalten hat mit seinem Volk und in seinem Volk, in Jerusalem, in der gro­ßen Gottesstadt. Wo Gott ist, da ist auch Jesus Christus. Das ist das Neue an Gottes Gerechtigkeit. Das nennen wir Christen das Evangelium, die frohe Botschaft: Wo Gott ist, da ist auch Jesus Christus, d. h. wo Gott ist, da ist ein Mensch wie wir, geboren vom Weibe und unter das Gesetz getan und sein Name ist Jesus. Wo Gott ist, da ist dieser selbst Mensch und geht hin, um für uns zu sterben und wählt den Tod am Kreuz. Wo Gott ist, da ist wieder­um dieser Mensch, der in Bethlehem geboren, der am Kreuz gestor­ben ist … aber auch der letzte Feind, der Tod, mußte vor ihm weichen. Christus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auf­erstanden ist, welcher sitzt zur Rechten Gottes und vertritt uns. So sagt unser Text. Und nun dürfen wir es noch einmal sagen: Wo Gott ist, da ist dieser Mensch Jesus Christus, aber die Bande des Todes haben ihn nicht halten können, und er hat den Platz einge­nommen, wo bisher alle jene uns verklagenden Stimmen und Mächte hindringen wollten, den Platz im Himmel, den Platz zur Rechten Gottes. Dort, vor Gottes Thron, ist nun nicht ihre Stimme zu ver­nehmen, wie wir das immer in unse­rer Torheit und in unserem [261] Schuldbewußtsein zu vernehmen glauben, dort oben ist eben dieser Gekreuzigte und auferstandene Herr, der tritt für uns ein. Das nennt der Apostel, daß Gott Richter ist. Das ist das große Welt­gericht Gottes in Jesus Christus, das in unserer Mitte ergangen ist, das Erde und Himmel verbindet, das denen unten und denen oben nur eines, ein einziges kundmacht, die Gnade Gottes. Dies, daß Gott nicht gegen uns ist, sondern für uns ist, und daß wir ihn auf unserer Seite haben, in unserem Kampf mit uns selbst, mit der Welt und mit den Menschen. Und auf einmal wird es ganz still rings um uns her, alles, was uns eben noch beschuldigen und be­zichtigen wollte, alle diese Stimmen müssen schweigen. Denn das Blut Jesu Christi ruft lauter, als das Blut unseres Bruders Abel. Es ist so, als ob mitten in eine Gerichtsverhandlung einer einträte, der gekommen ist, um Bürgschaft für uns, für die Auser­wählten Gottes abzulegen, und in dem Moment, da er eintritt und er sein Werk tut und seine Stimme erhebt, müssen sie alle schweigen. Das nennt die Bibel Frieden haben. Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott. Das nennt sie das Wunder seiner Barmherzigkeit, daß er alle Anklagen stille macht und wir frei herausgehen aus diesem letzten Gericht, das über Welt und Menschen gekommen ist.

Laßt mich noch ein Wort sagen, über die Erwählung. Die Chri­sten werden hier genannt: die Erwählten Göttes: Das bedeutet ja wohl zunächst einmal dies, daß wir nicht unseren Gott wählen. Das tun die Heiden. Es gibt moderne Heiden genug, die sich ihren Gott erwählen so oder so, auch mitten unter uns Christen. Sie erwählen sich ihn nach ihren Wünschen und ihrem Gutdünken, nach ihrem Hoffen und ihren Vorstellungen. Da gibt es solche, die meinen, ihr Gott sei modern und die andere verlachen, daß ihr Gott so alter­tümlich ausschaue. Da gibt es einen Gottglauben der Gebildeten und einen solchen der Einfältigen. Da mag es denn auch einen Gottglauben des Westens und einen des Ostens geben. Das sind Göttergestalten, die wir uns erwählt haben. Die Erwählten Gottes sind die Menschen, die sich ihren Gott nicht wählen, sondern sich von ihm erwählen lassen. Erwählen lassen gerade in dem, was wir ge­hört haben, in dem großen Gerichtsakt, der in Jesus Christus über [262] uns alle ergangen ist. Erwählt zu einem Gnadenspruch, den wir mit nichts, aber auch gar nichts verdient haben. Aber erwählt wirklich zugleich von der Höhe herab durch den majestätischen Spruch des Schöpfers und Erlösers, dessen, der Himmel und Erde gemacht hat, so daß wir jetzt mit diesem Freispruch Gottes dastehen als solche, die seine Kinder sind. Und daß alles, was auch geschehen mag, dar­an nichts wird ändern können, daß Gott es gefallen hat, uns im Tod und in der Auferstehung Jesu Christi zu seinen Erwählten zu machen.

Aber damit ist das Wort unseres Textes noch nicht am Ende. Denn nun verlangt es auch etwas von uns. Es verlangt von uns die Tapferkeit und den Mut, die Welt mit neuen Augen anzu­sehen, mit den Augen des Glaubens, wie die Bibel das nennt. Das wir einmal dort hintreten, wo Gott steht, daß wir einmal die Welt uns an­schauen von dem Mittelpunkt seiner Erwählung und seiner Liebe her, von Jesus Christus her, denn wo Gott ist, ist auch Jesus Chri­stus. Und nun sehen wir sie da, wie man Wolken unter sich liegen sieht, wenn man einen Berg herauf­steigt und durch den Nebel hindurchgedrungen ist und obenauf der Spitze steht: da ist die Trüb­sal, diese Bedrängnis unseres Lebens, daß wir nicht ein noch aus wissen, da ist die Enge, dieses, daß wir keinen Raum haben, wohin man fliehen kann, daß uns die ganze Welt zu eng wird. Wir haben ja in unseren Tagen es oftmals erlebt, wie den Menschen die Welt so eng wird. Und da ist die Verfolgung, da ist die Nacktheit, die Gefahr und das Schwert! Dies alles liegt aber unter uns, dies alles kann uns zwar treffen und widerfahren und viel Angst und An­fechtung in uns auslösen, aber eines kann es nicht: es kann den Spruch Gottes nicht aufheben, es muß der Liebe Gottes dienen, es müssen alle Dinge denen, die Gott lieben, zum Besten dienen.

So laßt mich denn schließen mit dem, womit der Apostel schließt. Daß es nur etwas gibt, was ewig ist, das ist Gottes Liebe. Diese Liebe, die erschienen ist in dem großen Gerichtsprozeß Gottes, in dem, daß er seinen Sohn für uns gab, hat er sich selbst für uns gegeben; das ist Gott, daß er für uns ist, das ist sein Sohn und sein Leben. So wahr Jesus Christus der gestorbene und auferstandene Herr ist, ist er für uns der Einzige, der für uns ist, wenn sie alle [263] gegen uns sind; darum, wenn wir ihn haben, haben wir den Sieg, wenn wir ihn nicht haben, haben wir nichts. So endet denn auch der Apostel, indem er uns nötigt, uns als Sieger zu wissen, als Sie­ger herauszugehen in den letzten Kampf und in die letzte Schlacht. Mögen wir auch noch so angefochten sein von außen und von in­nen, die Tatsache, daß wir den Sieg an unsere Fahnen heften wer­den, ist verbürgt durch den, der mit uns ist!

Und nun laßt uns noch einmal alle diese Mächte ins Auge fas­sen, die gegen uns auftreten werden, den Tod und das Leben, die Engel und die Gewalten, die Gegenwart und die Zukunft und die Mächte, das Hohe und das Tiefe, ja, was auch immer nur denk­bar ist an Geschaffe­nem im Himmel und auf Erden. Sie können vielleicht sehr viel, sie können uns erschrecken und zu Boden werfen, sie können uns ängsten und in Schwachheit und Verzagtheit stür­zen, aber eines können sie nicht, sie können uns nicht mehr trennen von dem, dessen Hand nach uns gegriffen hat, sie können uns nicht mehr trennen von der Liebe Gottes, die das letzte Wort haben wird, so gewiß, als sie das erste hatte in unserem Leben.

Gehalten 1955 auf einer Reise in die Slowakei in einem Reformationsgottesdienst.

Quelle: Hans Joachim Iwand, Nachgelassene Werke, Bd. 3: Ausgewählte Predigten, München: Chr. Kaiser Verlag 1963, Seiten 257-253.

Hier die Predigt als pdf.

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Eine Antwort to “Hans Joachim Iwand – „Wir müssen uns ganz und gar Gott überlassen“ (Predigt über Römer 8,33-39)”

  1. dierkschaefer Says:

    Das ist klassisches Jenseitsgeklingel. Ich wüsste gern, wie Iwand mit dem Schrecken in seiner Familie umgegangen ist [https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Geyer , http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7809575.html ]. Ich wüsste auch gern, wen er alles zu den Auserwählten Gottes zählt – auch die Leiter und Mitarbeiter der christlichen Erziehungseinrichtungen, die den Kindern die Hölle heiß machten, sie um ihre Kindheit brachten und die Lebensaussichten verdunkelten? – um nicht ins Detail zu gehen.

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