Über Jochen Teuffel

Teuffel (Autorenbild)

Ich war von 2002 bis 2008 von der Evangelischen Kirche in Bayern A.B. als Pfarrer bzw. Dozent für Systematische Theologie an das Lutheran Theological Seminary (LTS) in Hongkong entsandt. Seit Juni 2009 bin ich als Gemeindepfarrer in Vöhringen/Iller (Dekanat Neu-Ulm – Kirchenkreis Augsburg) tätig. Ich bin mit Naro Keitzer seit 2003 verheiratet. Wir haben zwei Töchter Tiasenla (*2010) und Yana (*2016).

Meine Emailanschrift: jochen.teuffel [at] web.de.

Ein reproduktionsfähiges Porträtbild findet sich hier.

 

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8 Antworten to “Über Jochen Teuffel”

  1. Lothar Mayer Says:

    Sehr geehrter Herr Teuffel, ich habe mit großem Interesse Ihren Aufsatz in der SZ vom 17. 10. 07 gelesen – er hat mir einige interessante neue Perspektiven eröffnet. Sie erwähnen in Ihrem Aufsatz, dass die Bibelübersetzung für viele Kulturen überhaupt erst eine Schriftsprache geschaffen hat. Könnten Sie dafür einige konkrete Beispiele nennen, oder vielleicht eine Quelle angeben, die eine vollständige Auszählung enthält? Kennen Sie darüber hinaus Literatur, die sich mit der schwierigen linguistischen Aufgabe befasst, mit der sich der Bibel“übersetzer“ konfrontiert sieht, wenn er in der betr. Kultur unbekannte Begriffe einführen muss? Für entsprechende Hinweise wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Ihnen das nicht zu viel Mühe machen würde. Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen: Lothar Mayer

  2. Sabine Brackhahn Says:

    Sehr geehrter Herr Dr. Teuffel,
    ich las ebenfalls mit Interesse Ihren Artikel, freue mich immer, wenn Mission positiv und informativ dargestellt wird. Herzlichen Dank. Zur Frage von Herrn Mayer möchte ich auf die Organisation hinweisen, mit der ich seit 1989 als Missionarin arbeite: Wycliff. Auf unserer Website http://www.wycliff.de finden sich Informationen zu Sprachforschung, Alphabetisierung und Bibelübersetzung.
    Wycliffs Partnerorganisation SIL hat auch interessante Details im Web, allerdings auf Englisch. Die website zum Thema language development ist http://www.sil.org/sociolx/LangDev.html
    Mit herzlichem Gruss, Sabine Brackhahn

  3. David K. Says:

    Lieber Herr Teufel,

    könnten Sie sich vorstellen vor Theologiestudenten einen Abend über Ihre Thesen zur Schriftauslegung zu halten?

    Ihr David K.

  4. Paul S. Chung Says:

    Dear Teuffel,

    I am reading your book Mission…with an interest.
    As a Lutheran systematician, you have a very qualified balance about the concept of mission and church. After finishing your book, I want to converse more with you. Thanks for your systematical contribution to mission theology.

    Cordially,
    Paul S. Chung,
    Author of God’s Mission as Word-Event (Palgrave Macmillan, 2010)
    Associate Prof. of Mission and World Christianity,
    Luther Seminary, St. Paul, MN

  5. Hans Kammerer Says:

    Verehrter Amtsbruder,
    vielen Dank für Ihren Artikel im CiG 43/2015. Da ich verreist war, habe ich ihn erst beim Lesen der Entgegnung von Frau Käßmann entdeckt. Deren (Käßmanns) Artikel ist wohl ein effektiver Beitrag zur Selbstdisqualifizierung der Protestantischen Kirche.
    Ich grüße Sie freundlich
    Hans Kammerer, Pfr.i.R.

  6. Rotger von Gustedt Says:

    vielen Dank für Ihre klare Haltung, dass Sie den Landesbischof nicht in Ihrer Kirche predigen lassen, weil er nicht an die leibhaftige Auferstehung Jesu Christi glaubt. (Idea S. 10). Viel Kraft und weiterhin Gottes Segen.
    Rotger von Gustedt
    Laubering 1o
    89233 NU-Burlafingen
    Freie Gemeinde „Treffpunkt Hoffnung“

  7. Kirchfahrter Archangelus Says:

    Sehr geehrter Herr Pastor,
    auch wenn mich als katholischer Christ das innerevangelische Tun und Lassen eigentlich wenig interessiert, muß ich Ihnen doch für Ihren beherzten Widerspruch gegen Herrn Ulrich samt Kanzelverbot meinen Respekt aussprechen. Ich las in der Katholischen Umschau von dessen banalen Phrasen, die wohl eindeutig den Boden des Christentums verlassen haben.
    Gefreut hat mich, dass es neben den üblichen weichgespülten Funktionären auch aufrechte Protestanten gibt, die zumindest die Auferstehung unseres Herrn verteidigen.
    Traurig, dass dies in Ihrer Konfession anscheinend nötig ist.
    Trotzdem: Hut ab und Gott befohlen!

  8. Diederich Lüken Says:

    Lieber Herr Amtsbruder,
    mit großem Interesse habe ich als methodistischer Pastor Ihr Porträt im Zollern-Alb-Kurier gelesen. Sie wären ein guter Methodist geworden. Vieles von dem, was Sie sagen und tun, hat in dieser Kirche einen breiten Rückhalt. Insbesondere ist unsere Auffassung von der Kirchensteuer absolut kompatibel zu Ihrer, weil wir keine Kirchensteuer eintreiben lassen, sondern auf freiwillige Spenden setzen – und das klappt in Deutschland nun schon seit 1849, Auch Ihre Auferstehungstheologie wäre bei uns gut aufgehoben; ich wüßte jedenfalls nicht, dass irgendein Kollege Ihrer Auffassung widersprechen würde. Ich bin sogar ganz augesprchen der Meinung, dass die Auferstehung von den Toten bei Jesus zu einer neuen Leiblichkeit geführt hat; und ich geben Oetinger Recht, wenn er sagt: „Leiblichkeit ist das Ende der Werke Gottes.“ Darin liegt doch die Auferstehungshoffnung für jeden Gläubigen, ohne die das christliche Leben und der christliche Glaube sinnlos wären. Dabei erachte ich es für einen hohen Gewinn, dass Sie sich nicht für irgeneine Sektiererei hergeben, sondern auf dem Boden des gesamten Schriftzeugnisses bleiben.
    Meine Frau ist übrigens Pfarrerin der Evangelischen Kirche. Das gibt immer wieder Anlass zu recht fruchtbaren Gesprächen. Ich sage das, weil damit deutlich wird: Wenn ich Sie sozusagen als Kryptomethodisten bezeichne, bedeutet das nicht, dass ich Sie abwerben möchte – im Gegenteil: Verbreiten Sie Ihre guten Gedanken und Einsichten in Ihrer Kirche! Es ist so unendlich wichtig, dass es in der Evangelischen Kirche Verkündiger gibt, die sich nicht mit einer schlecht verstandenen Soziallehre auf der Kanzel zufriedengeben, sondern nicht aufhören können, die evangelische Hoffnung für Leib und Seele zu bezeugen.
    In diesem Sinne grüßt Sie herzlich
    Ihr
    Diederich Lüken

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